Vom 15. auf den
16. Juni 2007
von 22 bis 2 Uhr
in unserer Backstube

Sie wollten schon immer mal gerne wissen wie es Nachts in einer Backstube zugeht ?

Dann haben Sie in der Nacht vom 15. auf den 16. Juni 2007 von 22 bis 2 Uhr
die Gelegenheit Backstubenluft zu schnuppern, LIVE ! 

Wir laden Sie herzlich ein zur 2. Nacht des Backens, einer bundesweiten Aktion des Bäcker-
Handwerks.

Schauen Sie in dieser Nacht den Bäckern bei ihrer nächtlichen Arbeit über die Schulter.
Stellen Sie uns Fragen zu unser Arbeit und unseren Backwaren. Erleben Sie die Herstellung
der Brote und Brötchen von der Teigbereitung bis zum Backen.

Stärken Sie sich mit ofenfrischen Köstlichkeiten aus dem Holzbackofen, der in diese Nacht
auch brennt. Als besonderes Highlight werden wir für Sie eine Cocktail-Bar einrichten und
eine kleine Auswahl an leckern Cocktails für Sie zaubern.

Kommen Sie vorbei, es lohnt sich !!!!! (Hier klicken um zu sehen wie es 2005 war.)
Ihre Familie Eling und Mitarbeiter

 

Warum eine Nacht des Backens?
Neu ist die Idee nicht - es gibt viele Betriebe, die schon einmal Interessierte durch ihre Backstuben geführt haben, z.B. bei einem Tag der offenen Tür oder einer Nacht der offenen Backstube. Neu ist, dass über zweihundert Betriebe deutschlandweit erstmals an einem Termin - in der Nacht
vom 15. auf den 16. Juni.
- ihre Backstuben für Ihre Kunden öffnen.

Das Bäckerhandwerk zeigt Geschlossenheit. Beim Blick hinter die Kulissen können die Gäste den Unterschied zwischen handwerklicher und industrieller Backwarenherstellung sehen, riechen und schmecken.
Und die Bäcker können zeigen, wie anspruchsvoll, kreativ und zukunftsorientiert ihr Beruf ist.

Die Nacht des Backens ist eine Aktion für das ganze Bäckerhandwerk - getragen von den teilnehmenden Bäckereien. Denn Geschlossenheit macht stark.

 

Woher kommt unser täglich' Brot?
Viele Märkte werden größer und unüberschaubar, so auch der Backwarenmarkt:

eingeschweißte Brötchen im Supermarktregal neben
Prebake-Stationen in Verbrauchermärkten, Kuchen aus der Tiefkühltruhe, Snacks an der Tanksäule, Brot beim Selbstbedienungs-Discounter, der manchmal sogar wie ein Bäckergeschäft aussieht.

Woher die Waren kommen, wissen die wenigsten Verbraucher.
Und die gibt es auch:

Bäckereien, in denen die Kunden freundlich begrüßt werden.

In denen es gut riecht.
In denen sich Nachbarn treffen.
In denen Kunden köstliche Backwaren kaufen können.

Die in warmen Backstuben hergestellt werden, in denen Menschen arbeiten.

Die zeigen, warum handwerklich hergestellte Backwaren nicht billig sein können, aber ihren Preis wert sind.
Über 16.000 Handwerksbäckereien produzieren jeden Tag rund 300 verschiedene Brotsorten und mehr als 1200 Sorten Kleingebäck.

 

Wer steckt hinter der Nacht des Backens?
Die Franzosen haben ihr "Fest des Brotes", warum sollen die Deutschen dann nicht ihre "Nacht des Backens" haben?

So fragte der Verlag BackMedia die Bäcker, ob sie Interesse an einer solchen Gemeinschafts-
aktion hätten: Über 200 Bäckereien
sagten spontan zu.

 
Daraufhin bat der Initiator der Aktion, Verleger Trond Patzphal, den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks um die Trägerschaft, die Werbegemeinschaft und mit ihr die BÄKO um finanzielle Unterstützung des Projektes.
Gegründet wurde eine Arbeitsgemeinschaft, die die Aktion plant und organisiert.
Fest des Brotes in Frankreich:
www.fetedupain.com
Zentralverband und Werbegemein-
schaft des Dt. Bäckerhandwerks:
www.baeckerhandwerk.de
BackMedia Verlagsgesellschaft mbH:
www.backmedia.info
BÄKO-Gruppe:
www.baeko.de

 

Hinweis:    Teile dieser Seite mit freundlicher Genehmigung entnommen von: www.nachtdesbackens.de
                 Vielen Dank an Frau Kinkel (www.kinkel-kommunikation.de)

 

 


erstellt: 17.09.2004      letzte Änderung: 10.05.2007       ©  Martinus Eling